Fluoridhaltige Zahnpasta – ob sie mehr schadet als sie nützt?

Was würden Sie von mir denken, wenn ich Sie fragen würde, ob Zähneputzen Ihrer Meinung nach nützlich ist?

Sie würden mich wohl für sehr unvernünftig halten. Von der frühesten Kindheit an wird uns eingehämmert, dass man sich mindestens zweimal täglich - aber möglichst nach jeder Mahlzeit - die Zähne putzen soll. Und idealerweise sogar mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta, weil das die Zähne stärkt und Parodontose vorbeugt.

Die Wahrheit ist aber, dass die Wirkstoffe der meisten Zahnpasten, wie z.B. Fluorid, Triclosan, Wasserstoffperoxid, giftig und krebserregend sein können; zudem können sie die Zähne beschädigen.

Als Erwachsener ist man aus dem Alter heraus, in dem man die Zahnpasta isst...

...doch den giftigen Wirkungen ist man auch beim Putzen ausgesetzt, da die Substanzen über die Mundschleimhaut sehr schnell und effektiv aufgenommen und auf direktem Wege Richtung Blut, Gehirn und zu anderen Organen transportiert werden. Um ein Beispiel zur Verdeutlichung zu nennen: Bachblütentropfen werden auch in den Mund gesprüht, und auch homöopathische Globuli muss man unter der Zunge schmelzen lassen.

Und leider sind es auch hier wieder unsere Kinder, die am stärksten gefährdet sind, da sie sich nicht nur die Zähne putzen, sondern die Zahnpasta auch manchmal schlucken.

Die Frage, warum Zahnpasta für Kinder mit Erdbeer- oder Bonbongeschmack und rosa Glanz so verlockend gemacht wird, erspare ich uns. Weiter bei den Fakten…

Eine 100 ml Zahnpastatube kann eine für Kleinkinder tödliche Dosis Fluor enthalten!

Wussten Sie, dass in manchen Ländern (z.B. in den USA) auf der Verpackung der Zahnpasta gewarnt wird, dass diese giftig sei? Bei uns habe ich so eine Warnung noch nie gesehen, obwohl es sich um dieselbe Marke und denselben Flouridgehalt handelt.

Zie Substanzen in den Zahnpasten haben die Aufgabe, die Zähne zu reinigen, die Bakterien im Mundraum zu töten, den Atem zu erfrischen und die Zähne weißer zu machen.

Und wie heutzutage überall, wird auch hier enorm viel Wert auf das Äußere gelegt: in den immer attraktiveren Verpackungen stecken farbige, verlockende, knall lila, türkis gestreifte, prima schäumende, eindrucksvoll weißmachende (das wird zumindest versprochen...) Zahnpasten-Wunder, die in unserer hektischen Welt einen 12-Stunden-Schutz garantieren.

Vielleicht kauft man keine Zahnpasta, sondern vielmehr ein Gefühl der Sicherheit: Wenn man sich mit einer bestimmten Zahnpasta die Zähne putzt, dann kann man darauf verlassen, den Zähnen etwas Gutes zu tun. Und sich beruhigt um andere Dinge kümmern.

Halten wir einmal inne und sehen nach, welche Wirkstoffe sich in unserer Zahnpastatube verbergen!

Fluorid wird zur Stärkung der Zähne und zur Vorbeugung von Parodontose empfohlen. Die Wahrheit ist, dass die Zähne von außen nicht gestärkt werden können, die einzige Methode dafür ist, härtere Speisen zu kauen (z.B. Karotten).

Das Gebiss kann nicht durch fluoridhaltige Zahnpasten erhalten werden, Zahnpasta ist ja eigentlich nur ein Hilfsmittel zum Zähneputzen.

Das in Zahnpasten enthaltene Natriumfluorid ist auch in Kakerlaken-und Rattengift zu finden.

Welchen gemeinsamen Nenner haben Zahnpasta und Rattengift?!

Zu viel Fluor kann sogar Zahnfluorose verursachen. Dabei verfärben sich die Zähne, in leichten Fällen bilden sich weiße, in schweren Fällen bräunliche Flecken auf der Zahnschmelzoberfläche (auch auf Milchzähnen!).

  • Triclosan

Triclosan ist ein antibakterieller Wirkstoff und ein synthetischer Konservierungsstoff, der wirksam gegen Pilze und Bakterien ist. Er tötet aber nicht nur die schädlichen, sondern auch die nützlichen Bakterien; Er kann allergische Reaktionen auslösen und die Abwehrkraft gegen Infektionen schwächen. Weitere gefährliche Konservierungsmittel sind die schon erwähnten Parabene.

  • Wasserstoffperoxid

Es ist die für das Bleichen zuständige Komponente in den meisten Zahnpasten. Diese Substanz ist sehr wirksam und wird deshalb auch in der Papierindustrie, in Haarfarben, Wasch- und Reinigungsmitteln verwendet. Die regelmäßige Verwendung nutzt die Zahnoberfläche stark ab.

  • Natriumlaurylsulfat

Die schädlichen Wirkungen haben wir bereits behandelt. Es handelt sich um einen Schaumbildner, der reizend wirkt und Wunden im Mundraum verursachen kann.

  • Sodium Saccharin

Ein künstlicher Süßstoff – krebserregend. Er kann allergische Reaktionen auslösen.

  • Sorbitol

Ein künstlicher Süßstoff, ist zur Hemmung der Zahnsteinbildung gut geeignet. In größerer Menge hat er sich als Abführmittel erwiesen, kann besonders bei kleineren Kindern gefährlich sein.

  • PVM/MA Copolymer

Klebstoff auf Kunststoffbasis, ein häufiger Inhaltsstoff nicht nur in Zahnpasten, sondern auch in Haarlacken und Haargels. In den Zahnpasten klebt es z. B. das Triclosan an die Zähne, damit es den ganzen Tag lang „Schutz“ bieten kann.

  • Propandiol

Es dient der Hydratisierung. Allgemein bekannt als Frostschutzmittel. Es kann Augen- und Hautirritationen verursachen.

  • Künstliche Farbstoffe

Sie können Verhaltensstörungen, allergische Reaktionen, Kopfschmerzen und Asthma verursachen. Ich wünsche Ihnen einen weiteren schönen, chemikalienfreien Tag,

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